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Gerhard G. Rögele, Heilpraktiker

In Ihrem Leben ist Gesundheit das wichtigste Gut!


Aktuell

letzte Aktualisierung am 21.01.2008


Die aktuelle Wetterlage macht durch die warmen Temperaturen und die dadurch entstehenden Temperaturunterschiede den Organismus anfällig gegen allerlei Viren und Bakterien.
Halsweh, Schnupfen, Erkältungen bis zur Lungenentzündung sind die möglichen Folgen. Also aufgepasst - immer eine Jacke anziehen, auch wenn nur kurz zum Briefkasten gegangen wird. Ein Schal ist jetzt ganz wunderbar hilfreich. Wenn es dann aber passiert ist sollte sofort gehandelt werden.
Selbsthilfe kann ein heißes Bad oder auch ausreichender Schlaf sein. Ansonsten greifen je nach Fall die bewährten naturheilkundlichen Therapien wie Magnetfeldtherapie, Bioresonanztherapie, Hömöopathie und die Pflanzenheilkunde vor allem in Form der Erkrankung entsprechenden Tees.



Unsere Praxis finden Sie in der

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Anfahrt www.google.de/maps

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Jederzeit Termine nach Vereinbarung und Hausbesuche.

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Herbstzeit/Winterzeit- Erkältungszeit

Jetzt ist Hochsaison für alle Erkältungskrankheiten. Die Nase läuft der Hals und Rachen kratzt. Auch Gliederschmerzen und Fieber können langsam oder plötzlich auftreten. Man wünscht sich nur noch ins Bett um zu schlafen und auszuruhen.

Im Umgangssprachlichen ist es ganz einfach. Wir sprechen von einer Erkältung, wenn die Nase läuft, der Hals und Rachen kratzt und wir husten müssen. Kommt noch Fieber dazu spricht man von einer Grippe. In der Medizin wird jedoch unterschieden zwischen der Erkältung, die eine einfache Infektion der oberen Atemwege ist - der grippale Infekt - und der echten Grippe der Influenza.

Im Durchschnitt erkranken Erwachsene zwei- bis viermal jährlich an einer Erkältung. Kinder deren Immunsystem noch nicht so trainiert ist, bis zu achtmal jährlich. Die Infekte, Erkrankungen der oberen Atemwege sind die am häufigsten auftretenden Erkrankungen überhaupt. Im Laufe des Lebens erkrankt man, wenn man den Statistiken vertrauen darf, bis zu 300 mal.

Ausgelöst werden diese Erkrankungen meist durch Viren. Davon kommen ungefähr 200 - 300 verschiedene Typen in Frage. Insbesondere sind dies Corona-, Adeno-, und Rhinoviren die in Betracht kommen. Husten, Schnupfen, Heiserkeit heilen mit der entsprechenden naturheilkundlichen Behandlung komplikationslos aus. Anders bei der echten Grippe die durch Influenzaviren übertragen wird. Hier kommt es in seltenen, unbehandelten Fällen zu schweren Komplikationen von denen meistens sehr alte und immungeschwächte Menschen betroffen sind.

Erkältung und echte Grippe sind nicht leicht zu unterscheiden, vor allem dann, wenn die echte Grippe einen milden Verlauf nimmt. Bei der harmlosen Erkältung treten Husten, Schnupfen und Halskratzen meistens nacheinander auf und verlaufen eher milde und unspektakulär. Die echte Grippe oder Influenza hingegen bricht meist plötzlich aus und ist verbunden mit hohem Fieber.

Die Viren als Verursacher lauern überall. Im Büro, auf der Arbeit, in der Schule, im Bus, beim Einkaufen oder im Kindergarten. Sie schwirren in der Luft herum und sind eingebettet in kleinste Tröpfcen menschlichen Sekrets, woher auch der Begriff Tröpcheninfektion kommt. Beim Husten schleudert ein Kranker die Viren mit einer Geschwindigkeit von bis zu 900 Kilometern pro Sunde in seine nähere Umwelt und Umgebung. Die Viren haften überall und sind über Stunden lebensfähig an den angehusteten Gegenständen. Oder Sie gelangen beim Niesen auf die Hände und von da auf Türklinken, Handtücher, Hände der Mitmenschen und so weiter. Dort überleben sie über Stunden und werden so weiter verbreitet.

Ist das Immunsystem stark, wehrt es die Viren ab. Ist es aber schwach, aus welchen Gründen auch immer, oder ist die Virenzahl sehr hoch, können die Erreger leicht über die Schleimhäute in das Körperinnere dringen und dort ihre krankmachende Wirkung entfalten.

Den Viren hilft vor allem Kälte, Nässe und trockene Heizungsluft. Diese Mittäter oder Helfer schwächen die Abwehr, weil sie die Durchblutung der Nasenschleimhaut vermindern. Dadurch haben die Viren leichteres Spiel, weil die Schleimhäute ausgetrocknet sind und ihrer Wehrhaftigkeit beraubt. Kälte draussen und trockene Wärme drinnen macht uns neben dem Stress und anderen seelischen Belastungen anfällig für Erkältungen.

Gegen die Übeltäter kann man im naturheilkundlichen Sinne einiges tun. An erster Stelle vor allem die Stärkung des Immunsystems und im Falle der Erkrankung mit bewährter naturheilkundlicher Behandlung wie Homöopathie und Pflanzenheilkunde in Form von Tee und Inhalationen. Auch ableitende Verfahren und Magnetfeldtherapie zeigen gute Erfolge, auch wenn die Schulmedizin das nicht anerkennen kann.

Der Griff zu Antibiotika ist in der Regel völlig sinnlos: Denn Erkältungen, Erkältungskrankheiten werden fast immer von Viren ausgelöst. Antibiotika helfen, wenn überhaupt, dann nur gegen Bakterien.


Durch starke Abwehr dem Infekt immer einen Schritt voraus

Die Immunabwehr ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesundheit. Eine starke Immunabwehr sorgt für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden. Ist unser Körper nicht mehr in der Lage sich gegen die Angriffe der Umwelt zu wehren, treten vielfältige Beeinträchtigungen auf.

Erste Anzeichen

Häufige Infekte, schlechte Wundheilung, Schlafstörungen, Vitalitätsverlust sind nur einige wenige Anzeichen dafür, dass eine Schwächung der Abwehrkräfte vorliegen kann.

Eine mögliche Lösung

Eigenblutbehandlung mit Ultravioletter-Licht-Aktivierung (UVE)

Die Therapie mit UV-aktiviertem Eigenblut ist eine Reiz- und Umstimmungstherapie. Sie bewirkt eine Steigerung der natürlichen Abwehrkräfte und eine Verbesserung der Selbstheilungsfähigkeiten des Organismus. Die Regulationssysteme werden aktiviert und gestärkt.

Wem kann eine UV-Therapie helfen?

Die UVE hat sich bei verschiedensten Erschöpfungs- und Krankheitszuständen sehr bewährt, unter anderem bei

- Abwehrschwäche mit häufigen Infektionen

- grippale Infekte

- Nasennebenhöhlenentzündungen

- Schnupfen

- Husten

- Erkältungen

- Bronchitis

- Furunkulose und Abszessen 

- Migräne

- Menstruationsbeschwerden

- Allergien

- Asthma

- depressive Zustände insbesondere während der Wechseljahre

- Hauterkrankungen

- Rheuma

- Gesundheitsvorsorge

Aktive Gesundheitsvorsorge mit UV

Die UVE kann in jedem Alter durchgeführt werden. Durch ihren Langzeiteffekt empfiehlt sie sich auch besonders zur Vorbeugung oder als Kur. Das Zusetzen biologischer Heilmittel kann die Wirkung oft noch verbessern.

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Hypnose

Als Hypnose (von Hypnos, dem griechischen Gott des Schlafes) wird entweder das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance bezeichnet, die durch vorrübergehend geänderte Aufmerksamkeit und meist tiefe Entspannung gekennzeichnet ist. Oder der Begriff bezeichnet den Zustand der hypnotischen Trance, der durch eine hypnotische Induktion erreicht wird. Die Begriffe Hypnose und Trance werden häufig synonym verwendet, wobei Trance nur für den Zustand steht, Hypnose hingegen den Zustand sowie das verfahren bezeichnen kann. Der Begriff Hypnose stammt vom griechischen Wort hypnos, da man in der Anfangszeit der Forschung davon ausging, dass es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt.

In diesem Zustand sind sowohl die Ansprechbarkeit des Unbewussten als auch die Konzentration auf eine Sache stark erhöht, die Kritikfähigkeit des Bewusstseins in gleichem Maße reduziert. Dadurch konnen bestimmte Phänomene verstärkt oder überhaupt erst wahrgenommen werden, wie beipielsweise Änderungen des Bewusstseins und des Gedächtnisses, Kontrolle des vegetativen Nervensystems, vermehrte Empfänglichkeit für Suggestionen sowie für normales Bewusstsein ungewöhnliche Reaktionen und Vorstellungen. Die Definition ist nur vage, da die physiologischen Vorgänge noch immer erforscht werden. Der Zustand der Hypnose ähnelt natürlichen, spontan auftretenden Zuständen, die man vor allem beim Einschlafen und Aufwachen sowie bei Tagträumen, konzentiertem Lesen eines Buches oder Schauen eines Films erleben kann: Die Wahrnehmumg ist eingeeengt und die Konzentration des Bewusstseins auf eine bestimmte Sache gerichtet (das Buch, der Film oder aber die Worte des Hypnotiseurs).

Der Bewusstseinszustand unter Hypnose ist jedoch ein besonderer Wachzustand des Unbewussten während das Bewusstsein ruht und weder mit dem des Schlafes noch mit dem des normalen Wachseins gleizusetzen. Das Phänomen der Fixiertheit auf eine Sache treffen die Bezeichnungen "Einideeigkeit" oder Monoideismus" recht gut. Daher wurden diese Begriffe als Ersatz für die Bezeichnung "Hypnose" vorgeschlagen, auch, um Hypnose deutlicher vom Schlaf und von der Showhypnose abzugrenzen.

Hypnose findet in der Hypnotherapie Anwendung. Ihre Wirksamkeit ist gut belegt. Insbesondere wurden mit den Methoden der Kernspinresonanztomographie (MRT) und der Elektoenzephalographie (EEG) hirnphysiologische Korrelate von Trance-Zuständen klar nachgewiesen. Der Einsatz der Hypnose in der Medizin und der Psychotherapie ist gesetzlich geregelt. Sie gehört zu den von den deutschen Krankenkassen anerkannten Leistungen. (aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)

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Die Biochemie nach Dr. Schüßler - Schüßlersalze

Die Entstehung der biochemischen Heilweise fällt in die Zeit revolutionärer medizinischer Erkenntnisse. Es wurde entdeckt, dass die Mineralsalze eine lebensnotwendige Voraussetzung sind zur Funktion des Organismus. Der Oldenburger Arzt Dr. med. Schüßler (1821-1891) entwickelte die Mittel aus der Überlegung heraus, dass Krankheiten in Folge von Mangelzuständen im Mineralstoffwechsel entstehen. Da er homöopathisch arbeitender Arzt war, lag es ihm nahe die Mineralstoffe homöopathisch herstellen zu lassen und dem Körper damit auf der informellen Ebene zur Verfügung zu stellen. Heute gibt es die 12 von Dr. Schüßler verwendeten biochemischen Mittel und  sogenannte Ergänzungsmittel die später von seinen Schülern hinzugefügt wurden.

Die Biochemie hat ein ähnlich breites Anwendungsspektrum wie die Homoöpathie und gehört wie diese in die Hände erfahrener Therapeuten. Die Biochemischen Mittel gibt es von verschiedenen Herstellern sowohl in Tabletten- als auch in Tropfenform.

Die 12 Mittel sind:

1. Calcium fluoratum - Das Salz des Bindegewebes, der Gelenke und der Haut

2. Calcium phosphoricum - Das Salz der Knochen und der Zähne

3. Ferrum phosphoricum - Das Salz Immunsystems

4.Kalium chloratum - Das Salz der Schleimhäute

5. Kalium phosphoricum - Das Salz der Nerven und der Psyche

6. Kalium sulfuricum - Das Salz der Entgiftung

7. Magnesium phosphoricum - Das Salz Muskeln und Nerven

8. Natrium chloratum - Das Salz des Flüssigkeitshaushaltes

9. Natrium phosphoricum - Das Salz des Stoffwechsels

10. Natrium sulfuricum - Das Salz der Aussscheidung

11. Silicea - Das Salz der Haut, Haare und des Bindegewebes

12 Calcium sulfuricm - Das Salz der Reinigung 

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Diabetes mellitus (Typ II)

Symtome - Wie es sich anfühlen kann

Müdigkeit

Juckreiz an den Geschlechtsorganen und den Innenseiten der Schenkel aber auch generell an der Haut auch am Rücken

Nächtliches brennen der Füße

Furunkel

Eiterpusteln und eitrige Hautauschläge

starker Durst

starker Harndrang

Ursachen

Der Diabetes Mellitus ist eine Entgleisung des Kohlenhydratstoffwechsels. Dabei ist vereinfacht gesprochen der Zuckeraufbau in der Leber gestört. Ebenso kommt es zu Störungen des Stoffwechsels in den Muskeln. Beeinträchtigt ist auch der Fett- und Eiweißstoffwechsel. Die Ursache der Erkrankung ist die Schädigung des Inselapparates der Bauchspeicheldrüse. Der Inselapparat produziert unter anderm das Insulin.

Naturheilkundliche Therapie

Erfolgversprechende naturheilkundliche Ansätze bei der Behandlung des Diabetes mellitus sind:

Ernährunstherapie mit Gewichtsreduktion bei bestehendem Übergewicht, Ernährungsberatung mit dem Ziel einer ausgewogenen vital- und balaststoffreichen Nahrungszufuhr. Insbesondere Rohkost und Vollkornprodukte sind hier zu nennen. Wasseranwendungen im Sinne der Kneippkur - Saunabaden. Moderater aber reglelmäßige sportliche Betätigung. Leichtes, langesames Joggen, Nordic Walking, Radfahren und vor allem Schwimmen sind hier sinnvoll. Homöopathie, Bioresonanztherapie, Magnetfeldtherapie und Neuraltherapie zeigen ebenfall eine deutliche Verbesserung des Krankheitsgeschehens - was aber die heutige Lehrmeinung in der Medizin noch nicht wahrnehmen kann.

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Manuelle Therapie

- Sanfte Wirbelsäulentherapie (DORN)

- Chiropraktik

- Osteopathie

- Pressel-Massage

- Pneumatische PulsationsTherapie (PPT) nach Deny

 - Lymphdrainage


Ernährung - Abnehmen

-Gesund abnehmen und dauerhaft das Wunschgewicht erhalten


Hypnose



Bioinformative/Energetische Medizin (dem  Körper werden heilsame Schwingungen zugeführt)

- Magnetfeld

- Bioresonanztherapie

- B.A.T.  Bioenergetisches Analyse-und Therapieverfahre nach M.Denecke www.rayonex.de

- ionisierte Sauerstofftherapie

Neuraltherapie - Schmerztherapie

- Scenar -Therapie

- Schöndorf - Strom

- Segment- und tiefe Injektionstherapie

- Psychoneuraltherapie nach Rommelfanger

Klassisch naturheilkundliche Verfahren

- Schröpfen trocken und blutig

- Baunscheidtierverfahren

- Eigenblutbehandlung (HOT, UVE, UVB)

- Blutegeltherapie

Uns stehen moderne Diagnoseverfahren mit Vegatest Expert und proQuandt zur Verfügung.

Wenn Sie Fragen zu den unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten haben, sprechen Sie und bitte darauf an.

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Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich an uns, wir werden versuchen Ihnen bestmöglich zu helfen.

Gerhard G. Rögele, Heilpraktiker

 

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